So funktioniert steuercheck – Intake-Schicht für Steuerkanzleien
So verwandelt steuercheck unstrukturierte Eingänge in bearbeitbare Steuerfälle
steuercheck ist die Intake-Schicht zwischen Mandant und Kanzlei — Mandanten reichen strukturiert ein, Ihre Kanzlei erhält eine bessere Grundlage für die Bearbeitung.
Schritt 1 von 4
Mandant einladen
Link versenden
Senden Sie Ihrem Mandanten einen Einladungslink — er erhält Zugang zu Ihrer steuercheck-Plattform im Kanzleidesign.
Geführte Datenerfassung
Der Mandant beantwortet Schritt für Schritt alle relevanten Fragen und lädt fehlende Unterlagen direkt hoch.
Schritt 2 von 4
Mandant reicht Fall ein
Angaben an einem Ort
Mandanten beantworten Fragen und reichen Unterlagen direkt ein — ohne endlose E-Mail-Schleifen.
Fehlende Belege früh erkennen
Basierend auf den Angaben sieht der Mandant, welche vorgesehenen Unterlagen noch fehlen, und kann sie direkt hochladen. Das reduziert Nachforderungen durch Ihre Kanzlei.
Schritt 3 von 4
Vollständigkeit wird geprüft
Fehlende Angaben früh erkannt
steuercheck prüft Vollständigkeit und Plausibilität — Lücken werden markiert, bevor der Fall bei Ihnen landet
Priorisierte To-dos statt Sucharbeit
Sie sehen auf einen Blick: Was fehlt? Was ist kritisch? Was ist als Nächstes zu tun?
Schritt 4 von 4
Kanzlei erhält bearbeitbaren Fall
Optional: Vergütungsvereinbarung
Mandanten können nach vollständigem Abschluss die Vergütungsvereinbarung digital bestätigen
Strukturiert weiterbearbeiten
Ihre Kanzlei erhält einen sortierten, für die fachliche Bearbeitung vorbereiteten Fall
Weniger Nacharbeit, mehr Kapazität für Ihre Kanzlei
So verändert sich Ihr Alltag, wenn weniger unvollständige Anfragen bei Ihren Mitarbeitenden landen
Weniger manuelle Nacharbeit
Fehlende Belege und unklare Angaben werden früh sichtbar. Ihre Mitarbeitenden bearbeiten Fälle statt Unterlagen hinterherzulaufen.
Vollständigere Fälle
Lücken und Auffälligkeiten werden vor der Bearbeitung markiert — konsistent und nachvollziehbar, ohne dass etwas untergeht.
Weniger Rückfragen
Mandanten liefern strukturierter ab. Das kann E-Mail-Ping-Pong und Unterbrechungen vor der Bearbeitung reduzieren.
Mehr Kapazität für Beratung
Weniger Zeit für die Mandantenaufnahme schafft zusätzlichen Spielraum für abrechenbare Beratung.
1. Einschätzung Plausibilität & Seriosität
„seriös“
- Die Angaben sind konsistent und plausibel (z. B. Immobilienwert 100.000 €, Betriebsvermögen 200.000 €).
- Keine offensichtlichen Widersprüche oder unrealistische Werte.
- Keine Standardantworten ohne Details.
2. Offene Punkte & Priorisierung
Hoch:
- Immobilienbewertung (fehlt, Schätzung von 100.000 € muss geprüft werden, § 194 BewG).
- Betriebsvermögen-Bewertung (fehlt, Schätzung von 200.000 € muss geprüft werden, § 11 BewG).
- Schenkung: Unterlagen prüfen (angezeigt, aber Details fehlen - ggf. Schenkungsteuer relevant).
Mittel:
- Testament/Erbvertrag: Kein Testament, aber Kinder als Erben vorgesehen - ggf. steueroptimierte Gestaltung prüfen (z. B. Vorweggenommene Erbfolge).
- Ehegattenvermögen: „Keine“ Angaben - Klärung, ob Vermögen des Ehepartners relevant ist (z. B. für Gütertrennung).
Gering:
- Behinderte Kinder/Enkel: Keine, aber ggf. Freibeträge prüfen (z. B. § 13 Nr. 1 ErbStG).
Dringlichkeit:
- Sofort: Bewertungen anfordern (Fristen für Erbschaftsteuererklärung beachten, § 30 ErbStG).
- Mittel: Testament/Erbvertrag prüfen (Vermeidung von Pflichtteilsproblemen).
3. Kurzprofil Mandant & Plausibilitätsprüfung
- Familie: Verheiratet, 2 Kinder, 2 Enkelkinder, keine Behinderungen.
- Vermögen: Immobilie (100.000 €), Betriebsvermögen (200.000 €), Schenkung (1.000 €).
- Besonderheiten: Gütertrennung, keine Testamentsgestaltung, Schenkung angezeigt.
4. Steuerlich relevante Punkte
Freibeträge:
- Kinder: 400.000 € pro Kind (§ 16 ErbStG).
- Ehegatte: 500.000 € (falls relevant, trotz Gütertrennung).
Bewertungsrisiken:
- Immobilie: Schätzung von 100.000 € muss durch Gutachten bestätigt werden (Steuerrisiko bei Unterbewertung).
- Betriebsvermögen: 200.000 € - ggf. Bewertungsabschlag nach § 13a ErbStG prüfen (falls Betriebsvermögen erhalten bleibt).
Schenkung:
- 1.000 € in den letzten 10 Jahren - ggf. Schenkungsteuererklärung prüfen (Freibetrag 20.000 € pro Elternteil, § 15 ErbStG).
Gestaltungsoptionen:
- Vorweggenommene Erbfolge: Übertragung von Betriebsvermögen an Kinder mit Steuervergünstigungen (§ 13a ErbStG).
- Testament: Steueroptimierte Regelungen (z. B. Ausgleichungspflichten vermeiden).
Risiken:
- Keine Bewertungen: Steuerliche Nachforderungen möglich.
- Kein Testament: Erbfolge nach gesetzlicher Regelung - ggf. Pflichtteilsansprüche der Kinder.
Empfehlung für Steuerberater
- Sofort: Bewertungen anfordern (Immobilie + Betriebsvermögen).
- Mittel: Testament/Erbvertrag prüfen (ggf. steueroptimierte Gestaltung vorschlagen).
- Gering: Schenkungsunterlagen prüfen (falls relevant für Freibeträge).
Strukturierte Fälle statt
unübersichtlicher Eingänge
Registrieren Sie sich kostenlos und testen Sie steuercheck mit echten Mandantenanfragen — in wenigen Minuten einsatzbereit.
Was Ihre Kanzlei im Alltag spürt
Weniger Rückfragen, weniger E-Mail-Chaos, weniger fehlende Belege — damit Ihre Mitarbeitenden Steuerfälle bearbeiten statt Unterlagen hinterherzulaufen.
Weniger Nacharbeit
Weniger Rückfragen, weniger Nachsortieren. Mandanten liefern Daten und Unterlagen in einem Schritt.
Vollständigkeit
Fehlende Angaben und Unterlagen werden sichtbar — bevor der Auftrag bei Ihnen landet.
Einfach integrierbar
Einladungen per Link — passt in Ihren Prozess ohne großen Umbau.
Unterlagen gebündelt
PDFs, Scans und Fotos an einem Ort — sauber zum Auftrag abgelegt statt verteilt über Kanäle.
Datenschutzkonform
DSGVO-konforme Verarbeitung, Hosting in Deutschland und Schutz nach steuerberaterlicher Verschwiegenheit. Mehr erfahren
Hinweise statt Überraschungen
Auffälligkeiten und Fristenprobleme werden früh sichtbar — damit nichts untergeht, bevor Ihre Kanzlei bearbeitet.
Digitale Bestätigung
Optional: Mandanten bestätigen digital am Ende — nachvollziehbar dokumentiert als Grundlage für die Beauftragung.
Bessere Übersicht
Eine zentrale Fallübersicht bündelt wichtige Informationen und erleichtert es, den Überblick zu behalten.
Team & Rollen
Zusammenarbeit mit Rollen & Berechtigungen — jeder sieht nur, was er sehen muss.
Anwendungsfälle



