Automatische Vorprüfung statt manueller Nacharbeit

Steuercheck strukturiert Mandantenangaben und Unterlagen und zeigt fehlende oder unplausible Punkte auf

Ihre fachliche Kontrolle bleibt erhalten

Steuercheck unterstützt bei der Vorbereitung und Bewertung, die Verantwortung liegt jederzeit bei Ihrer Kanzlei.

  • Keine Steuerberatung durch das System
  • Keine automatischen Entscheidungen - Sie behalten die Kontrolle
  • Vorstrukturierung und Priorisierung als reine Unterstützung

Steuercheck bereitet vor, Sie entscheiden.

Ihre Vorteile

Warum führende Steuerkanzleien auf unsere KI-Technologie setzen

Strukturierung
Prüfungen
Kurzprofile
Einschätzung
Aufklärung
Empfehlungen

Zeitersparnis

Automatische Auswertung reduziert manuelle Arbeit drastisch. Ihre Mitarbeiter können sich auf Beratung konzentrieren.

Höhere Qualität

Konsistente und objektive Bewertungen ohne menschliche Fehler. Präzise Analysen rund um die Uhr.

Bessere Mandantenbetreuung

Sofortige Ergebnisse und personalisierte Empfehlungen verbessern die Mandantenerfahrung erheblich.

Wettbewerbsvorteil

Setzen Sie sich von der Konkurrenz ab mit modernster KI-Technologie und professioneller Auswertung.

KIExemplar Steckbrief - Mandantenauswertung

1. Einschätzung Plausibilität & Seriosität

„seriös“

  • Die Angaben sind konsistent und plausibel (z. B. Immobilienwert 100.000 €, Betriebsvermögen 200.000 €).
  • Keine offensichtlichen Widersprüche oder unrealistische Werte.
  • Keine Standardantworten ohne Details.

2. Offene Punkte & Priorisierung

Hoch:

  • Immobilienbewertung (fehlt, Schätzung von 100.000 € muss geprüft werden, § 194 BewG).
  • Betriebsvermögen-Bewertung (fehlt, Schätzung von 200.000 € muss geprüft werden, § 11 BewG).
  • Schenkung: Unterlagen prüfen (angezeigt, aber Details fehlen - ggf. Schenkungsteuer relevant).

Mittel:

  • Testament/Erbvertrag: Kein Testament, aber Kinder als Erben vorgesehen - ggf. steueroptimierte Gestaltung prüfen (z. B. Vorweggenommene Erbfolge).
  • Ehegattenvermögen: „Keine“ Angaben - Klärung, ob Vermögen des Ehepartners relevant ist (z. B. für Gütertrennung).

Gering:

  • Behinderte Kinder/Enkel: Keine, aber ggf. Freibeträge prüfen (z. B. § 13 Nr. 1 ErbStG).

Dringlichkeit:

  • Sofort: Bewertungen anfordern (Fristen für Erbschaftsteuererklärung beachten, § 30 ErbStG).
  • Mittel: Testament/Erbvertrag prüfen (Vermeidung von Pflichtteilsproblemen).

3. Kurzprofil Mandant & Plausibilitätsprüfung

  • Familie: Verheiratet, 2 Kinder, 2 Enkelkinder, keine Behinderungen.
  • Vermögen: Immobilie (100.000 €), Betriebsvermögen (200.000 €), Schenkung (1.000 €).
  • Besonderheiten: Gütertrennung, keine Testamentsgestaltung, Schenkung angezeigt.

4. Steuerlich relevante Punkte

Freibeträge:

  • Kinder: 400.000 € pro Kind (§ 16 ErbStG).
  • Ehegatte: 500.000 € (falls relevant, trotz Gütertrennung).

Bewertungsrisiken:

  • Immobilie: Schätzung von 100.000 € muss durch Gutachten bestätigt werden (Steuerrisiko bei Unterbewertung).
  • Betriebsvermögen: 200.000 € - ggf. Bewertungsabschlag nach § 13a ErbStG prüfen (falls Betriebsvermögen erhalten bleibt).

Schenkung:

  • 1.000 € in den letzten 10 Jahren - ggf. Schenkungsteuererklärung prüfen (Freibetrag 20.000 € pro Elternteil, § 15 ErbStG).

Gestaltungsoptionen:

  • Vorweggenommene Erbfolge: Übertragung von Betriebsvermögen an Kinder mit Steuervergünstigungen (§ 13a ErbStG).
  • Testament: Steueroptimierte Regelungen (z. B. Ausgleichungspflichten vermeiden).

Risiken:

  • Keine Bewertungen: Steuerliche Nachforderungen möglich.
  • Kein Testament: Erbfolge nach gesetzlicher Regelung - ggf. Pflichtteilsansprüche der Kinder.

Empfehlung für Steuerberater

  1. Sofort: Bewertungen anfordern (Immobilie + Betriebsvermögen).
  2. Mittel: Testament/Erbvertrag prüfen (ggf. steueroptimierte Gestaltung vorschlagen).
  3. Gering: Schenkungsunterlagen prüfen (falls relevant für Freibeträge).

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